MISSION


Idee und Ausgangspunkt war für den Produktdesigner Julian Lechner die einfache Frage,
was mit gebrauchtem Kaffeesatz geschieht, sowie der Wunsch, diesen guten, natürlichen
Rohstoff noch weiter zu verwerten und hieraus etwas völlig Neues zu erschaffen. Drei
Jahre Forschung, Experimente und Tests folgten, bis das innovative und vielseitige Material
Kaffeeform final entstanden war. Der Kaffeesatz wird in Berlin gesammelt, in einem eigens
entwickelten Verfahren aufbereitet und in verschiedenen Produktionsstätten in Deutschland
weiter verarbeitet. Charakteristische Eigenschaften von Kaffeeform sind die marmorierte,
an Holz anmutende 
Oberfläche, der Geruch von Kaffee, das leichte Gewicht, die lange
Haltbarkeit sowie die
 Waschbarkeit.




Als exemplarisches Produkt wurde zur Einführung von Kaffeeform 2015 zunächst die
Espresso Tasse auf den Markt gebracht, seit 2016 ergänzt die Cappuccino Tasse das
Sortiment, der tragbare WEDUCER® Becher und App sind der nächste logische Schritt im
ganzheitlichen Ansatz des Unternehmens. An weiterführende Einsatzmöglichkeiten
des vielseitigen Materials über die Tassen-Produktrange hinaus wird derzeit gearbeitet.

Die Produktfeatures auf einen Blick:

- Spülmaschinengeeignet
- Leichtes Gewicht
- Bruchsicher bei Fallhöhen bis 1.5m
- Hohe isolierende Eigenschaften
- Leichter Kaffeegeruch
- Lebensmittelecht
- Frei von Weichmachern / BPA
- Ressourcenschonend / Kein Bedarf an erdölbasierten Stoffen
- Hergestellt für unbegrenzten Kaffeegenuss
- Jede Tasse ein Unikat
- CO2 neutrale Entsorgung / Biologisch abbaubar



Pressestimmen

“Der Produktdesigner Julian Lechner entdeckte eine neue Verwendung für den

Abfall, von dem bisher jedes Jahr 20 Millionen Tonnen weggeworfen werden”
Süddeutsche Zeitung, Ausgabe 19.Dezember 2016

“Der Berliner Julian Lechner hat eine Kaffeetasse aus Kaffeesatz entwickelt.
Genug Rohstoff ist vorhanden”
Der Tagesspiegel, Ausgabe 28.Februar 2016

“Dass kalter Kaffee auch sinnvoll upgecycelt werden kann, beweist
Julian Lechner mit seinem Unternehmen Kaffeeform”
Wirtschaftsmagazin Enorm, Online-Ausgabe 02.Juni 2017